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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Bank für Sozialwirtschaft

Mittwoch, 23. April 2014

Jetzt online: Zweite Ausgabe 2014 des BFS-Konjunkturberichts

Gute Stimmung herrscht derzeit in der deutschen Wirtschaft. Lesen Sie mehr in der zweiten Ausgabe 2014 von "Konjunktur Aktuell". Der Konjunkturbericht der Bank für Sozialwirtschaft AG gibt Ihnen einen Überblick zur aktuellen wirtschaftlichen Lage Deutschlands. Alle bisherigen Ausgaben finden Sie außerdem hier.


Montag, 14. April 2014

Geschäftsbericht 2013 - weiterhin stabiles Wachstum der Bank für Sozialwirtschaft AG

Die Bank für Sozialwirtschaft AG hat im Geschäftsjahr 2013 ihr stabiles Wachstum weiterhin fortgesetzt. Der Geschäftsbericht 2013 steht Ihnen als Download zur Verfügung. Unseren Offenlegungsbericht 2013 finden Sie hier.
Die weiteren Geschäftsperspektiven sieht die BFS sehr positiv: Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft gilt aufgrund der demographischen Entwicklung und des steigenden Bedarfs an Dienstleistungen z. B. in den Bereichen Pflege und Gesundheit als Wachstumsmarkt. Die Bank für Sozialwirtschaft AG sieht sich als Spezialkreditinstitut hier optimal aufgestellt. Zudem zeigen die internen Hochrechnungen im Hinblick auf die Anforderungen durch Basel III, dass die Eigenkapitalausstattung der Bank auch in den nächsten Jahren ausreichend sein wird.  Für das Geschäftsjahr 2014 wird erneut ein sehr gutes Ergebnis erwartet. 


Freitag, 21. März 2014

Spenden auch per PayPal

Jetzt neu im BFS-Net.Tool XXL: Spenden auch per PayPal. Weitere Infos lesen Sie hier.


Donnerstag, 30. Januar 2014

SEPA News – Handlungsempfehlung in der Übergangsfrist bis zum 1. August 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

trotz der Übergangsfrist der SEPA-Umstellung empfiehlt die Bank für Sozialwirtschaft AG ihren Kunden, die SEPA-Umstellung schnellstmöglich umzusetzen. Bereits zum 1. Februar 2014 werden einige Zahlungsverkehrs-Verfahren trotz Übergangsfrist abgeschaltet.

Wir informieren Sie hier, welche Auswirkungen die veränderten rechtlichen Grundlagen auf den Zahlungsverkehr im Einzelnen haben:

Die Bank für Sozialwirtschaft AG hält an dem Umstellungstermin 1. Februar 2014 fest. Um Ihnen die Verarbeitung von Zahlungsaufträgen im DTAUS-Verfahren zu ermöglichen, wird die Bank für Sozialwirtschaft AG diese - die mittels Fremdsoftware über die Ihnen bekannten Einreichungswege für die elektronische Einreichung von Überweisungen eingehen - bis zum 31. Juli 2014 aufrechterhalten.

Sollten Sie Ihre Lastschrifteinzüge bereits auf SEPA umgestellt und die Zahlungspflichtigen über diesen Schritt informiert haben, dürfen Sie auf das alte DTAUS-Verfahren nicht mehr zurückgreifen. Eine Rückmigration ist nicht möglich!

Zahlungsverkehrsprodukte, die zum 1. Februar 2014 abgeschaltet werden:

Lastschriften im Abbuchungsauftrags-
verfahren und beleghafte Lastschriften
im Einzugsermächtigungsverfahren.


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Diese Verfahren wurden bereits im Rahmen der AGB-Änderung zum 1. Februar 2014 gekündigt und werden zurückgegeben.

Daueraufträge mit Kontonummer und Bankleitzahl, die nicht in SEPA-Aufträge konvertiert werden können.


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Alle Daueraufträge bei denen eine IBAN ermittelbar war, werden bereits als SEPA-Auftrag ausgeführt. Im Net.Banking können Sie Ihre Daueraufträge eigenständig verwalten.

Beleghafte, telefonische und elektronische Einzelüberweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl, die nicht in eine SEPA-Über-
weisung konvertiert werden können.


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Alle Aufträge, bei denen eine IBAN ermittelbar war, werden bereits als SEPA-Aufträge ausgeführt. Einzelne, nicht konvertierbare Aufträge werden zurückgegeben.

Beleghafte Sammelüberweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl sowie DTAUS-Einreichung mittels physischer Medien (Diskette etc.).


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Diese Verfahren wurden zum 1. Februar 2014 gekündigt.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf unserer SEPA-Informationsseite.


Donnerstag, 23. Januar 2014

SEPA-Einführung

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 22. Januar  2014 hat der EU-Ministerrat den Vorschlag der EU-Kommission, die Übergangsfrist zur Einführung von SEPA um sechs Monate zu verlängern, gebilligt. Die Zustimmung des EU-Parlaments ist signalisiert. Sie wird in der Plenarsitzung Anfang Februar erwartet und soll rückwirkend gelten. Damit wird die Nutzung der bisherigen Formate im Zahlungsverkehr bis zum 1. August 2014 grundsätzlich weiterhin ermöglicht.

Dabei gilt jedoch eine Ausnahme: Das Lastschriftverfahren per Abbuchungsauftrag läuft wie geplant am 1. Februar 2014 aus.

Und: Die BFS muss jetzt prüfen, inwieweit technisch bereits für den 1. Februar 2014 eingeleitete Verfahren (z. B. für die Umstellung der electronic banking Produkte) ggf. noch gestoppt werden können.
Wir werden Sie dazu kurzfristig aktuell informieren!

BFS empfiehlt weiterhin zeitnahe Umstellung

Ebenso wie der Deutsche SEPA-Rat empfehlen wir unseren Kunden, die SEPA-Umstellung zeitnah abzuschließen. Ziel sollte es nach wie vor sein, möglichst alle Zahlungen bis zum 1. Februar 2014 auf die SEPA-Formate umzustellen. Wer bereits die SEPA-Formate nutzt, sollte auf keinen Fall auf die alten Formate zurückstellen!

Die Annahme von Zahlungen in den bisherigen Zahlungsformaten ist als Notlösung geschaffen worden, um ein Zahlungschaos zu vermeiden. Bereits gekündigte Zahlungsverfahren (z. B. Daueraufträge und Dauereinziehungsaufträge mit Konto-Nr. und Bankleitzahl) werden wie geplant um- bzw. eingestellt.


Freitag, 10. Januar 2014

Vorschlag der EU-Kommission zur SEPA-Übergangsfrist

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 9. Januar 2014 hat die EU-Kommission den Vorschlag vorgelegt, die Übergangsfrist zur Einführung von SEPA um sechs Monate zu verlängern. Von vielen unserer Kunden ist dieser Vorschlag so aufgenommen worden, als sei die Entscheidung darüber bereits gefallen. Tatsächlich müssen das Europäische Parlament und der Ministerrat dem Vorschlag noch zustimmen. Zudem muss die Bundesregierung über die Umsetzung auf nationaler Ebene entscheiden. Solange dies nicht geschehen ist, gilt weiterhin der Umstellungstermin 1. Februar 2014. Wir empfehlen daher unseren Kunden, ihre SEPA-Vorbereitung weiterhin auf diesen Termin auszurichten.

Für die Bank für Sozialwirtschaft AG ist die Haltung der Bundesbank maßgeblich. Daher veröffentlichen wir im Folgenden die Stellungnahme der Bundesbank zum Vorschlag der EU-Kommission:

Bundesbank: Marktteilnehmer sollen SEPA-Migrationsprozesse konsequent fortsetzen
Vor zwei Jahren hat der europäische Gesetzgeber im Trilogverfahren mit Europäischem Parlament, Europäischer Kommission und Ministerrat die SEPA-Verordnung (Nr. 260/2012) verabschiedet, die das Enddatum 1. Februar 2014 für die bisherigen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften festgelegt hat. Die Europäische Kommission schlägt nun vor, dass Zahlungsdienstleister Überweisungen und Lastschriften weiterhin bis zum 1. August 2014 im nationalen Format annehmen dürfen. Damit würde das SEPA-Enddatum um sechs Monate aufgeschoben. Der Vorschlag kann in Kraft treten, wenn das Europäische Parlament und der Ministerrat zustimmen.

In Deutschland haben Kreditwirtschaft, Unternehmen, öffentliche Institutionen und Vereine bereits erheblichen Aufwand betrieben, die Einhaltung des Termins 1. Februar 2014 sicherzustellen. Die Bundesbank hat zwar in den vergangenen Wochen hervorgehoben, dass in Deutschland noch viel zu tun ist. "Trotzdem waren wir zuversichtlich, dass das gesteckte Ziel erreicht werden kann", sagte Carl-Ludwig Thiele, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. "Der bereits betriebene Umstellungsaufwand war nicht vergeblich, da SEPA definitiv kommt", so Thiele weiter. Der Vorschlag der Europäischen Kommission dürfe keinesfalls dazu führen, dass die Marktteilnehmer in ihren Migrationsvorbereitungen verunsichert werden. "Ich appelliere an alle Marktteilnehmer, ihre SEPA-Projekte konsequent fortzusetzen und an einer Umstellung zum 1. Februar 2014 festzuhalten", sagte Thiele. Zudem müssten die konkreten Auswirkungen des Vorschlages der Europäischen Kommission analysiert und mit allen Beteiligten im deutschen Zahlungsverkehrsmarkt erörtert werden.


Montag, 06. Januar 2014

Produktvergleich BFS-Online.PRO und BFS-Net.Banking

Aufgrund der mit großen Schritten auf uns zu eilenden SEPA-Umstellung zum 1. Februar 2014 möchten wir es nicht versäumen, Ihnen unseren aktuellen Produktvergleich zwischen BFS-Online.PRO und BFS-Net.Banking als PDF-Datei zur Verfügung zu stellen. Für weitere SEPA-Fragen steht Ihnen auch unsere SEPA-Hotline unter der kostenfreien Rufnummer 0800 37520500 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf unserer SEPA-Informationsseite.


Montag, 06. Januar 2014

„BFS-Info“ auch per E-Mail

Seit dem 1. Januar 2014 können Sie unsere monatlich erscheinende Publikation „BFS-Info“ nicht nur in gedruckter Form beziehen, sondern auch als PDF-Attachment einer E-Mail. Wenn Sie die „BFS-Info“ künftig per E-Mail erhalten möchten, teilen Sie bitte Ihrer zuständigen BFS-Geschäftsstelle die E-Mail-Adresse mit, an die die Publikation gesendet werden soll. Oder Sie bestätigen Ihrem Kundenberater, dass die E-Mail-Adresse, die bereits in Ihren Daten bei uns hinterlegt ist, auch für den Versand verwendet werden kann. 


Montag, 09. Dezember 2013

Der SEPA Endspurt hat begonnen!

Sind Sie bereit für SEPA?
Ab dem 1. Februar 2014 wird SEPA (Single European Payments Area) die unterschiedlichen nationalen Zahlungsverkehrsverfahren durch ein einheitliches EU-Zahlungsverkehrsverfahren ersetzen. Haben Sie alle Termine und Aufgaben im Blick? Haben Sie an alles gedacht?

  • Bereits jetzt sollten alle Abläufe auf SEPA umgestellt werden.
  • Sind alle Kontoverbindungen von Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern aktualisiert?
  • Haben Sie Ihre eigene IBAN und BIC an Ihre Geschäftspartner und Kunden kommuniziert?
  • Ist Ihre eigene IBAN und BIC auf Ihren Rechnungen zu finden?
  • Wurde Ihr Zahlungsverkehrsmanagement und Ihre Buchhaltung auf SEPA-Fähigkeit durch Ihren Softwareanbieter überprüft?
  • Liegt Ihnen Ihre Gläubiger-Identifikationsnummer der Deutschen Bundesbank vor und haben Sie diese ihren Bankpartnern mitgeteilt?
  • Haben Sie bereits mit Ihrer Bank eine neue Lastschriftinkassovereinbarung getroffen?
  • Wurden alle benötigten SEPA-Lastschriftmandate eingeholt?
  • Sind bestehende Lastschriftmandate umgewandelt?
  • Ist die rechtzeitige Information der Zahlungspflichtigen über den SEPA-Lastschrifteinzug bereits erfolgt?

Wir möchten Sie nochmals hinsichtlich SEPA sensibilisieren. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäftsstellen sowie unsere Electronic Banking-Spezialisten stehen Ihnen für Rückfragen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie zusätzlich ebenfalls auf unserer SEPA-Informationsseite.


Mittwoch, 20. November 2013

Am Puls der Zeit: Die BFS geht neue Wege in der Personalsuche

Fortschrittlich, professionell, unkompliziert! Die Bank für Sozialwirtschaft AG geht seit heute neue Wege in der Personalrekrutierung.

Die zunehmende Anzahl verschiedenster Bewerbungen erfordert einen hohen manuellen Bearbeitungsaufwand, der ohne systematische Unterstützung nur noch schwierig und mit zeitlicher Verzögerung zu leisten ist. Um dem entgegenzuwirken, können sich potentielle Bewerber seit heute über ein sogenanntes „eRecruiting-System“ bewerben. In einer vorkonfigurierten Maske lädt man hierzu einfach und schnell einen Lebenslauf sowie ggf. weitere Dateien hoch. Das Besondere an dem System ist der „CV-Parser“, der die Daten des Bewerbers aus dem Lebenslauf herausliest und diese automatisch in die Stammdatenmaske übernimmt. Geringer Aufwand und ein schnelles, unkompliziertes Handling sind das Resultat. Auch die internen Abläufe werden verbessert, da das System verschiedene, an der Personalsuche beteiligte Mitarbeiter der Bank miteinander vernetzt und jederzeit der Status einer Bewerbung einzusehen ist.

Im Zuge der neuen eRecruiting-Lösung steht ebenfalls eine ganz neue Karriereseite zur Verfügung. Hier finden Bewerber weitergehende Informationen zur Bank, zu ihren persönlichen Ansprechpartnern und zu allen aktuellen Stellen. Hier gelangen Sie zu der neuen Karriereseite.



SEPA Countdown

Der SEPA Countdown ist seit

{d100} {d10} {d1} {h10} {h1} {m10} {m1} {s10} {s1}

abgelaufen!

Unser Angebot an Sie

Die Bank für Sozialwirtschaft AG ist seit 1923 ausschließlich auf die Betreuung von Einrichtungen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens spezialisiert. Neben dem Bankgeschäft, das wir mit der ganzen Palette einer modernen Universalbank für diese Kunden organisieren, bieten wir über unsere Tochterunternehmen zahlreiche interessante und moderne Angebote für das Sozialmanagement an. 

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