Liebe Leserinnen und Leser,
der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum mit Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter ist groß. Doch welche Kombination aus Immobilie und ambulantem Dienst ist vor Ort tragfähig? Unsere Expertin Britta Klemm analysiert in der neuen Sozialus-Ausgabe, wie Gebäude und Betrieb konsequent zusammengedacht werden.
Unabhängig vom Einsatzort ist Liquiditätssicherung für ambulante Pflegedienste ein zentraler Erfolgsfaktor. Wie Vorfinanzierungen dabei unterstützen können, zeigt das Beispiel der BG-Pflege aus Bergisch Gladbach. Lesen Sie außerdem, wie eine CO₂-Bilanzierung die Grundlage für Wirtschaftlichkeit, Risikosteuerung und langfristige Kreditfähigkeit schafft.
Branchenübergreifend verspricht Künstliche Intelligenz große Potenziale. Wie sie Leitstellen im Rettungsdienst unterstützen kann, zeigt ein Pilotprojekt des DRK‑Landesverbands Rheinland‑Pfalz. Die Rechtsanwälte Thomas von Holt und Armin Trotzki erläutern in ihrem Beitrag die Auswirkungen des jüngsten Steueränderungsgesetzes für gemeinnützige Organisationen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die Flüchtlingshilfe: Rund 30 Prozent der Geflüchteten leiden unter psychischen Erkrankungen, doch vielen bleibt der Zugang zur Regelversorgung und damit auch gesellschaftliche Teilhabe verwehrt. In Thüringen schließt refugio die Lücke – mit einem multiprofessionellen Konzept aus Therapie, Sozialberatung, kultursensibler Sprachmittlung und außerordentlichem Engagement. Wie sich das soziale Engagement in Deutschland insgesamt entwickelt, zeigt der aktuelle Deutsche Freiwilligensurvey.
Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre!
Herzliche Grüße
Susanne Bauer
Redaktion „Sozialus“
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