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Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Bank für Sozialwirtschaft

Freitag, 29. Januar. 2010

Vortragsveranstaltungen 2010

Mehr als 35 Vorträge zu aktuellen Fragestellungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft bieten die Geschäftsstellen der Bank für Sozialwirtschaft AG im Jahr 2010 an. Eine Übersicht über Themen, Termine und Orte finden Sie hier.  


Freitag, 29. Januar. 2010

„trend informationen“ jetzt online und kostenlos

Mehr als 20 Jahre hat die Bank für Sozialwirtschaft die „trend informationen für Führungskräfte der Sozialwirtschaft“ als monatliche Print-Publikation herausgegeben. Jetzt gibt es das Medium für alle Interessenten kostenlos in einer Online-Version. Die „trend informationen“ werfen den Blick über den „Tellerrand“ der Sozial- und Gesundheitswirtschaft hinaus auf Entwicklungen z. B. in der Gesellschaft und in der Wirtschaft. Sie berichten über Studien und Modellprojekte u. a. Hier können Sie sich für den Newsletter zu den „trend informationen“ registrieren.


Dienstag, 20. Oktober. 2009

BFS bietet neues Spendenportal

Mit dem Spendenportal www.spendenbank.de verstärkt die Bank für Sozialwirtschaft jetzt ihre Maßnahmen zur Optimierung des Online-Fundraisings ihrer Kunden. Fast 500 Spendenorganisationen sind unter www.spendenbank.de bereits gelistet. Das neue Portal können alle gemeinnützigen Organisationen nutzen, die zur Abwicklung ihrer Online-Spenden das Fundraisingtool der BFS (BFS-Net.Tool XXL) nutzen.

Nähere Informationen: Presseinformation


Donnerstag, 23. Juli. 2009

Starkes Wachstum trotz Krise

Zum 30. Juni 2009 hat die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) ihr stabiles Wachstum weiter fortgesetzt. Das Betriebsergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 14,6 % auf EUR 32,8 Mio. Im Kundengeschäft verzeichneten allein die Forderungen im 1. Halbjahr 2009 einen Zuwachs um 205 Mio. Euro auf 2.699 Mio. Euro. Die Bilanzsumme zum 30. Juni 2009 lag bei EUR 5.556 Mio. (+ EUR 324 Mio. zum 31.12.2008). Lesen Sie mehr.


Dienstag, 21. Juli. 2009

Febea

Die European Federation of Ethical and Alternative Banks and Financiers ist die Vereinigung ethischer und Alternativbanken in Europa. Die Bank für Sozialwirtschaft AG ist dort Mitglied.


Freitag, 22. Mai. 2009

Geschäftsbericht 2008

Trotz aller Turbulenzen durch die Finanzmarktkrise hat die Bank für Sozialwirtschaft das Geschäftsjahr 2008 mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen: Das Betriebsergebnis konnte um 35,1 % auf 57,3 Mio. Euro gesteigert werden. Der Jahresüberschuss lag bei EUR 23,0 Mio. Die Bilanzsumme stieg im Vorjahresvergleich um 11,7 % auf EUR 5,23 Mrd. Die Perspektiven für das laufende Geschäftsjahr schätzen wir als weiterhin sehr positiv ein.

Den Geschäftsbericht 2008 können Sie hier downloaden.


Freitag, 15. Mai. 2009

McCann Erickson Doppelsieger beim 6. Wettbewerb Sozialkampagne

Köln, 15. Mai 2009. Gleich zwei von drei Preisen des 6. Wettbewerbs Sozialkampagne hat die Agentur McCann Erickson, Frankfurt, gewonnen: Mit dem 1. Preis – dotiert mit 5.000,- Euro – wurde die Kampagne für würdiges Sterben ausgezeichnet, die McCann Erickson für das Hospiz „Kunto Sangmo“ realisiert hat. Der 2. Preis – dotiert mit 2.500,- Euro – ging an die Kampagne „Sex macht Spaß. Safer Sex macht Sinn“ für die Aids-Hilfe Frankfurt. Den 3. Preis in Höhe von 1.500,- Euro gewann die Diakonie Michaelshoven für ihre Imagekampagne „Mit Menschen Perspektiven schaffen“. Die Kampagne wurde von der Agentur Lawinenstift, Berlin, umgesetzt. Der Wettbewerb Sozialkampagne wird seit 1998 zweijährlich von der Bank für Sozialwirtschaft AG ausgeschrieben.

Mehr erfahren Sie hier

Download der Dokumentation


Mittwoch, 06. Mai. 2009

Vortragsveranstaltungen 2009

Mehr als 35 Vorträge zu ganz unterschiedlichen aktuellen Fragestellungen der Sozialwirtschaft bieten die BFS-Geschäftsstellen im Jahr 2009. Das gesamte Angebot finden Sie hier.


Dienstag, 05. Mai. 2009

BFS-Analyse: Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft

Welche Auswirkungen wird die Finanzmarktkrise auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft haben? Diese Frage beschäftigt zurzeit die Branchenakteure im Dritten Sektor. Die Bank für Sozialwirtschaft hat mögliche direkte und indirekte Auswirkungen vor dem Hintergrund der heute absehbaren Entwicklungen z. B. der Finanzsituation der Sozialleistungs- und Sozialversicherungsträger und der Konjunktur analysiert. 

Die Analyse steht Ihnen hier zur Verfügung.


Montag, 04. Mai. 2009

Abgeltungssteuer: Was ändert sich ab 1. Januar 2009 ?

Eine Vereinfachung der Kapitalertragsteuer und eine direkte anonyme Abführung der Kapitalertragsteuer von der Bank an das Finanzamt – das sind die wesentlichen Elemente der Abgeltungsteuer, die am 1. Januar 2009 eingeführt wird. Von diesem Zeitpunkt an wird ein einheitlicher Steuerabzug von 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf alle privaten Kapitalerträge erhoben, die über den Freistellungsauftrag hinausgehen. 

Mit diesen 25 % ist die Kapitalertragsteuer abgegolten, d. h. einer Deklaration der Kapitalerträge in der Einkommensteuererklärung bedarf es grundsätzlich nicht mehr. Wer einen geringeren individuellen Steuersatz als 25 % hat, kann sich die zuviel gezahlte Kapitalertragsteuer über die Einkommensteuer erstatten lassen. Lesen Sie nochmals die Details in unseren BFS-Informationen vom September 2008. Und die entsprechenden Formulare können Sie hier herunter laden.


Donnerstag, 25. September. 2008

Einlagensicherung und Kreditvergabe bei der Bank für Sozialwirtschaft

Die derzeitige Situation an den internationalen Finanzmärkten hat in der breiten Öffentlichkeit zu großer Verunsicherung geführt. Auch manche unserer Kunden fragen, in wie weit die Bank für Sozialwirtschaft von den Entwicklungen betroffen ist. Wir können Sie beruhigen: Die BFS ist weder direkt noch indirekt über Fonds in amerikanische Subprime-Papiere investiert; sie hält auch keine europäischen ABS-Papiere, die inzwischen ebenfalls hohen Kursverlusten ausgesetzt sind. Unsere Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr ist weiterhin positiv: Wir gehen davon aus, dass die Bank für Sozialwirtschaft für das Geschäftsjahr 2008 erneut ein sehr gutes Ergebnis im operativen Geschäft erzielen wird.

Zudem ist die Bank Mitglied in der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, der im Gegensatz zum Einlagensicherungsfonds der privaten Banken nicht nur die Kundeneinlagen absichert, sondern einen Institutsschutz garantiert. Das bedeutet: Ihre Einlagen bei uns (Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie BFS-Schuldverschreibungen) sind in vollem Umfang geschützt. Der Kundenschutz geht damit im Genossenschaftssektor deutlich weiter als bei den privaten Instituten. Bei genossenschaftlichen Instituten hat bisher noch kein Anleger sein Geld verloren.

Kunden der Bank für Sozialwirtschaft AG müssen zudem nicht befürchten, dass die Kreditvergabe eingeschränkt wird. Auch unsere Kreditvergabestandards haben wir nicht verändert.


Mittwoch, 24. September. 2008

Sicherungsfonds des Bundesverbandes Volks- und Raiffeisenbanken

IDie Sicherungseinrichtung des BVR ist das erste und vollständig ohne staatliche Unterstützung finanzierte Banken-Sicherungssystem in Deutschland. Dieses System hat von Beginn an (seit den 1930er Jahren als Folge der damaligen Weltwirtschafts- und Bankenkrise) stets sichergestellt, dass alle einbezogenen Banken Ihren finanziellen Verpflichtungen – darunter insbesondere gegenüber Privatkunden mit ihren Einlagen – nachkommen konnten. Damit ist die Sicherungseinrichtung des genossenschaftlichen FinanzVerbundes das weltweit älteste ausschließlich privat finanzierte Sicherungssystem für Banken.  Lesen Sie hier Details.


Mittwoch, 24. September. 2008

Neu: Arbeitshilfe „Finanzierung von Sozialimmobilien"

In Zusammenarbeit mit der Bank für Sozialwirtschaft, der Pax-Bank, der LIGA-Bank und der Solidaris-Revisions GmbH hat der Deutsche Caritasverband e.V. die Arbeitshilfe „Finanzierung von Sozialimmobilien“ veröffentlicht. Inhaltlicher Schwerpunkt ist ein Überblick über die Möglichkeiten der Kreditfinanzierung, Sonderkreditprogramme und Instrumente zur Stärkung und Entlastung des Eigenkapitals (Investor-Betreiber-Modelle, Mezzanine-Kapital, Factoring, Leasing). Die Möglichkeiten werden auch unter steuerlichen Aspekten und im Hinblick auf die Anforderungen von Banken an die Trägerorganisationen und Einrichtungen betrachtet. Zudem enthält die Arbeitshilfe u. a. tabellarische Übersichten zu den Förderbedingungen für Krankenhäuser und stationäre Altenhilfeeinrichtungen in den einzelnen Bundesländern. Die Arbeitshilfe steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Samstag, 20. September. 2008

Neu: BFS-Fundraising-Widget

Die Bank für Sozialwirtschaft hat Deutschlands erstes Fundraising-Widget entwickelt. Eine Demo können Sie hier sehen.

Widgets sind kleine bannerähnliche Anzeigen, die man in eine  Internetseite oder in ein Weblog einfügen kann. Innerhalb des Widgets werden in der Regel bestimmte Daten angezeigt.

Das Fundraising-Widget der BFS ist konzipiert für das Spendensammeln im Internet, seine Erstellung ist Kinderleicht, der Spendenfluss automatisiert und das Ganze kostenlos.


Mittwoch, 13. August. 2008

Telefon-Nr. für die Sperrung von EC-Karten und Kreditkarten

Den zentralen Sperrdienst für EC- und Kreditkarten können Sie unter der Telefon-Nr. 01805.021021 erreichen.



Unser Angebot an Sie

Die Bank für Sozialwirtschaft AG ist seit 1923 ausschließlich auf die Betreuung von Einrichtungen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens spezialisiert. Neben dem Bankgeschäft, das wir mit der ganzen Palette einer modernen Universalbank für diese Kunden organisieren, bieten wir über unsere Tochterunternehmen zahlreiche interessante und moderne Angebote für das Sozialmanagement an. 

Ihre Meinung ist uns wichtig

Redaktion

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