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AktuellVortragsveranstaltungen 2009 Mehr als 35 Vorträge zu ganz unterschiedlichen aktuellen Fragestellungen der Sozialwirtschaft bieten die BFS-Geschäftsstellen im Jahr 2009. Das gesamte Angebot finden Sie hier. BFS-Analyse: Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft Welche Auswirkungen wird die Finanzmarktkrise auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft haben? Diese Frage beschäftigt zurzeit die Branchenakteure im Dritten Sektor. Die Bank für Sozialwirtschaft hat mögliche direkte und indirekte Auswirkungen vor dem Hintergrund der heute absehbaren Entwicklungen z. B. der Finanzsituation der Sozialleistungs- und Sozialversicherungsträger und der Konjunktur analysiert. Die Analyse steht Ihnen hier zur Verfügung.
Abgeltungssteuer: Was ändert sich ab 1. Januar 2009 ? Eine Vereinfachung der Kapitalertragsteuer und eine direkte
anonyme Abführung der Kapitalertragsteuer von der Bank an das
Finanzamt – das sind die wesentlichen Elemente der Abgeltungsteuer,
die am 1. Januar 2009 eingeführt wird. Von diesem Zeitpunkt an
wird ein einheitlicher Steuerabzug von 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag
und ggf. Kirchensteuer) auf alle privaten Kapitalerträge erhoben,
die über den Freistellungsauftrag hinausgehen.
Einlagensicherung und Kreditvergabe bei der Bank für Sozialwirtschaft Die derzeitige Situation an den internationalen Finanzmärkten hat in der breiten Öffentlichkeit zu großer Verunsicherung geführt. Auch manche unserer Kunden fragen, in wie weit die Bank für Sozialwirtschaft von den Entwicklungen betroffen ist. Wir können Sie beruhigen: Die BFS ist weder direkt noch indirekt über Fonds in amerikanische Subprime-Papiere investiert; sie hält auch keine europäischen ABS-Papiere, die inzwischen ebenfalls hohen Kursverlusten ausgesetzt sind. Unsere Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr ist weiterhin positiv: Wir gehen davon aus, dass die Bank für Sozialwirtschaft für das Geschäftsjahr 2008 erneut ein sehr gutes Ergebnis im operativen Geschäft erzielen wird. Zudem ist die Bank Mitglied in der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, der im Gegensatz zum Einlagensicherungsfonds der privaten Banken nicht nur die Kundeneinlagen absichert, sondern einen Institutsschutz garantiert. Das bedeutet: Ihre Einlagen bei uns (Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie BFS-Schuldverschreibungen) sind in vollem Umfang geschützt. Der Kundenschutz geht damit im Genossenschaftssektor deutlich weiter als bei den privaten Instituten. Bei genossenschaftlichen Instituten hat bisher noch kein Anleger sein Geld verloren. Kunden der Bank für Sozialwirtschaft AG müssen zudem nicht befürchten, dass die Kreditvergabe eingeschränkt wird. Auch unsere Kreditvergabestandards haben wir nicht verändert.
Sicherungsfonds des Bundesverbandes Volks- und Raiffeisenbanken IDie Sicherungseinrichtung des BVR ist das erste und vollständig ohne staatliche Unterstützung finanzierte Banken-Sicherungssystem in Deutschland. Dieses System hat von Beginn an (seit den 1930er Jahren als Folge der damaligen Weltwirtschafts- und Bankenkrise) stets sichergestellt, dass alle einbezogenen Banken Ihren finanziellen Verpflichtungen – darunter insbesondere gegenüber Privatkunden mit ihren Einlagen – nachkommen konnten. Damit ist die Sicherungseinrichtung des genossenschaftlichen FinanzVerbundes das weltweit älteste ausschließlich privat finanzierte Sicherungssystem für Banken. Lesen Sie hier Details.
Neu: Arbeitshilfe „Finanzierung von Sozialimmobilien" In Zusammenarbeit mit der Bank für Sozialwirtschaft, der Pax-Bank, der LIGA-Bank und der Solidaris-Revisions GmbH hat der Deutsche Caritasverband e.V. die Arbeitshilfe „Finanzierung von Sozialimmobilien“ veröffentlicht. Inhaltlicher Schwerpunkt ist ein Überblick über die Möglichkeiten der Kreditfinanzierung, Sonderkreditprogramme und Instrumente zur Stärkung und Entlastung des Eigenkapitals (Investor-Betreiber-Modelle, Mezzanine-Kapital, Factoring, Leasing). Die Möglichkeiten werden auch unter steuerlichen Aspekten und im Hinblick auf die Anforderungen von Banken an die Trägerorganisationen und Einrichtungen betrachtet. Zudem enthält die Arbeitshilfe u. a. tabellarische Übersichten zu den Förderbedingungen für Krankenhäuser und stationäre Altenhilfeeinrichtungen in den einzelnen Bundesländern. Die Arbeitshilfe steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Neu: BFS-Fundraising-WidgetDie Bank für Sozialwirtschaft hat Deutschlands erstes Fundraising-Widget entwickelt. Eine Demo können Sie hier sehen. Widgets sind kleine bannerähnliche Anzeigen, die man in eine Internetseite oder in ein Weblog einfügen kann. Innerhalb des Widgets werden in der Regel bestimmte Daten angezeigt. Das Fundraising-Widget der BFS ist konzipiert für das Spendensammeln im Internet, seine Erstellung ist Kinderleicht, der Spendenfluss automatisiert und das Ganze kostenlos.
Telefon-Nr. für die Sperrung von EC-Karten und KreditkartenDen zentralen Sperrdienst für EC- und Kreditkarten können Sie unter der Telefon-Nr. 01805.021021 erreichen.
SEPA - Der Europäische Zahlungsverkehr wird vereinheitlichtSEPA wird ab Ende Januar 2008 jedes Kreditinstitut, jedes Wirtschaftsunternehmen und jeden Verbraucher betreffen, und zwar schwerpunktmäßig in den 13 Euroländern. Lesen Sie dazu unsere speziellen Sonderinformationen (pdf)
BFS ist Mitglied im CashPoolSeit dem 1.4.2007 sind wir Mitglied im Cash Pool Verbund. Für Sie bedeutet dies, dass Sie neben den vergünstigten Barabhebungen bei Volks- und Raiffeisenbanken ab sofort gebührenfrei bei bundesweit 2300 Geldautomaten verfügen können. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Webseite http://www.cash-pool.de . Dort können Sie auch die Standorte der für Sie nächsten Geldautomaten finden.
Aktuell: Arbeitshandbuch „Finanzen für den sozialen Bereich“Um ein zukunftsorientiertes Management der Finanzierung sozialer Einrichtungen geht es in dem Arbeitshandbuch „Finanzen für den sozialen Bereich“. Herausgeber sind die Bank für Sozialwirtschaft AG, die Agentur neues handeln GmbH und Frau Pof. Dr. Bettina Hohn. Die Themen der Loseblattsammlung reichen von der öffentlichen Förderung durch Bund, Länder und Kommunen bis hin zu neuen Finanzierungsmöglichkeiten wie z.B. die Erwirtschaftung von Eigenmitteln über neue Leistungsbereiche. Grundlegende Beiträge befassen sich mit der Entwicklung einer erfolgsorientierten Marketingstrategie oder mit der effizienten Steuerung über Controlling und Finanzmanagement. Eine Reihe von Experten beleuchtet verschiedene Aspekte des Fundraisings, andere widmen sich den Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen und Stiftungen. Wege der Finanzierung über Banken werden ebenso vorgestellt wie Möglichkeiten der EU-Förderung. Regelmäßige Ergänzungslieferungen sorgen für eine stetige Aktualität. Weitere Informationen: www.dashoefer.de/finanzen-sozialbereich
BLZ und BIC-Codes (SWIFT):Für die EU-Standard-Überweisungen in das europäische Ausland benötigen Sie den BIC ("Bank Identifier Code") für die weltweit gültige Identifizierung von Kreditinstituten.
IBAN (International Bank Account Number)Die IBAN ist eine international standardisierte Kontonummer, bestehend aus dem ISO-Ländercode (zweistellig), einer Prüfziffer (zweistellig), dem nationalen Bank-Code (in Deutschland die Bankleitzahl) und der Kontonummer. Die Länge der IBAN ist je nach Land unterschiedlich (max. 34 alphanumerische Zeichen), aber innerhalb eines Landes einheitlich. Ihre IBAN können Sie hier errechnen. |