Bank für Sozialwirtschaft stärkt Präsenz in Erfurt

Mit einem vergrößerten Team und einer neuen Geschäftsadresse inmitten der Erfurter Altstadt stärkt die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) ab sofort ihre Präsenz in Erfurt. Interessenten finden die Bank für Sozialwirtschaft AG jetzt im historischen Postgebäude: Anger 66-73, 99084 Erfurt.

 

Die Bank für Sozialwirtschaft ist spezialisiert auf die Finanzierung von Einrichtungen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens. Diese Branche gehört heute u. a. aufgrund der demographischen Entwicklung und der Entstehung immer wieder neuer gesellschaftlicher Bedarfslagen zu den wenigen Wachstumsmärkten in Deutschland.

 

Von der 1993 gegründeten Repräsentanz in Erfurt aus betreut die Bank in ganz Thüringen u. a. Träger von Altenpflegeheimen und Krankenhäusern, Kindertagesstätten, Einrichtungen der Behinderten-, Jugend- und Suchthilfe, Schulen in freier Trägerschaft, Wohlfahrtsverbände, privat-gewerbliche Anbieter sozialer Dienstleistungen und andere Organisationen, die im weiten Feld des Sozial- und Gesundheitswesens tätig sind. Neben Bankleistungen bietet sie auch eine betriebswirtschaftliche Beratung an, die auf die speziellen rechtlichen Rahmenbedingungen der Finanzierung sozialer Einrichtungen abgestimmt ist. Die Nachfrage nach beidem wächst stetig, so dass das Erfurter Team jetzt auf vier Mitarbeiter/innen vergrößert wurde. Unterstützt werden diese von der Geschäftsstelle der Bank in Magdeburg und der Zentrale in Köln.

 

Die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS), Berlin und Köln, ist mit einer Bilanzsumme von € 4,68 Mrd. (31.12.2007) das größte Spezialkreditinstitut für Unternehmen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens. Aktionäre der 1923 gegründeten Bank sind Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, Einrichtungsträger der Wohlfahrtspflege und andere Akteure aus der Sozialwirtschaft.

 

Ihr Kontakt in Erfurt: Eicke-Matthis Rost, Tel. 03 61 /55 51 70, E-Mail: bfserfurt@sozialbank.de

Köln,  24. September 2008