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EPS
Agentur für Kommunikation gewinnt 5. Wettbewerb Sozialkampagne
Mit ihrer Kampagne „Sie
würden gerne mal die Schule schwänzen. Wenn es eine gäbe“ für die
Stiftung UNESCO Bildung für Kinder in Not gewann die EPS Agentur für
Kommunikation, Ratingen, den mit 5.000,- Euro dotierten ersten Preis im
5. Wettbewerb „Sozialkampagne“ der BFS. Den 2. Preis (2.500,- Euro)
sicherte sich die Münchner Tafel mit der Kampagne „Satt sehen“ der
Agentur Serviceplan. Der 3. Preis in Höhe von 1.500,- Euro ging an das
„Hamburg Leuchtfeuer Hospiz“. Es wurde für die gleichnamige Kampagne
ausgezeichnet, die die Agentur McCann Erickson entwickelt hat. Die
Preisverleihung fand am 26. April 2007 im Rahmen des 5. Kongresses der
Sozialwirtschaft in Magdeburg statt.
Im Rahmen seiner Laudatio würdigte
Prof. Dr. Dr. Rudolf Hammerschmidt, Vorsitzender des Vorstandes der BFS,
die Qualität der eingereichten Kampagnen und das Engagement der
Agenturen, die ihre Kreativität den sozialen Organisationen pro bono zu
Verfügung gestellt haben. Ausdrücklich wies er darauf hin, dass sich
seit dem 1. Wettbewerb Sozialkampagne, der im Jahr 1998 ausgelobt wurde,
die Professionalität der Werbung für soziale Fragestellungen deutlich
erhöht habe. Auch sei das Bewusstsein für die positive Wirkung, die gute
Werbung auch für schwierige soziale Themen haben kann, bei sozialen
Organisationen stark gewachsen.
Mit ihrem Wettbewerb
„Sozialkampagne“ setzt sich die BFS dafür ein, dass soziale
Organisationen und ihre gesellschaftlich wichtige Arbeit stärker
öffentlich sichtbar werden als bisher. Denn oft führt zu wenig
Kommunikation dazu, dass soziale Organisationen und ihre
gesellschaftlich sinnvolle und wichtige Arbeit nicht wahrgenommen
werden. Mit fehlendem Bekanntheitsgrad sinkt aber auch z.B. die Chance,
Spendengelder einzuwerben.
Um zu zeigen, wie sich
aktuelle Werbung für soziale Themen präsentiert, wurden die zehn besten
Wettbewerbsbeiträge dokumentiert. Die Dokumentation des 5. Wettbewerbs
Sozialkampagne kann
hier als pdf-Dokument
herunter geladen oder als Broschüre per E-Mail bestellt
werden:
s.rueth@sozialbank.de.
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