BFS-Net.Banking
Allgemeines über das BFS-Net.Banking
BFS-Net.Banking ist das browserbasierte Internetbanking der Bank für Sozialwirtschaft AG. Standortunabhängig können Sie Ihren Zahlungsverkehr mittels des PIN/TAN-Verfahrens abwickeln. Die Verbindung zum BFS-Net.Banking basiert auf einer modernen HTML-Technologie und ist mit einer 128-Bit SSL-Verschlüsselung abgesichert.
Die Nutzung kann mit dem Internetbrowser (derzeitig unterstützte Browser: Internet Explorer 7) ohne Installation einer weiteren Software bzw. ohne Anschluss eines Lesegerätes an
Ihren PC erfolgen.
Jeder benannte Teilnehmer erhält mit seinen Zugangsdaten einmalig einen kostenpflichtigen (40,60 €) TAN-Generator (BFS-Token) zur Verfügung gestellt. Dieser generiert fortlaufend die für die
Zahlungsfreigaben bzw. Interaktionen (z.B. PIN-Änderung) erforderlichen, kurzzeitig gültigen TAN (Transaktionsnummern). Die Lebensdauer – hiermit ist die Stromversorgung gemeint - eines BFS-Token beträgt in der Regel ca. 5 Jahre.
Leistungsmerkmale des BFS-Net.Banking:
Salden und Auszüge
Die vertraglich vereinbarten Konten werden den Teilnehmern mit Saldo- und Umsatzinformationen zur Verfügung gestellt. Die Kontoauszüge können pro Buchungstag und Konto als PDF-Dokument aufbereitet und anschließend gedruckt oder gespeichert werden. Ebenfalls können die Kontoinformationen entweder als MT940 (SWIFT-Tagesauszug) oder über eigene Exportdefinitionen als CSV-Dateien heruntergeladen werden, um diese z.B. in weiterverarbeitende Systeme zu übernehmen.
Umsätze
In der Umsatzdarstellung stehen Ihnen Suchfunktionen mit verschiedenen Selektions-möglichkeiten zur Eingrenzung zur Verfügung. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mehrmals täglich Buchungsinformationen als Vormerkposten einzusehen. Dies muss gesondert vereinbart werden.
Zahlungsaufträge
Innerhalb des Zahlungsverkehrsmenüs stehen Ihnen die vertraglich individuell vereinbarten
Funktionalitäten zur Verfügung. So können Sie innerhalb des deutschen Inlands zahlungsver kehrs entweder Ihre Überweisungen oder Lastschrifteinzüge als Einzel,- Sammel- oder wiederkehrenden Auftrag erfassen. Ebenfalls können hier fremderstellte Zahlungsauftragsdateien im DTAus-Format übertragen werden.
Die europäische Standardüberweisung (ESU) kann ebenfalls vereinbart werden.
Berechtigungen
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit der Autorisierung von Zahlungsaufträgen im 4-Augen-Prinzip. Die Erfassung von Zahlungen ohne Autorisierung mittels einer T-Berechtigung (Transportberechtigung) bis hin zu Varianten mit A,- B,- und E-Verfügungsberechtigungen (A- bzw. B-Verfügungsberechtigung = 4-Augen-Prinzip; E-Verfügungsberechtigung = Einzelverfügungsberechtigung) können umgesetzt werden. Dabei wird pro Zahlungsauftrag ausgewiesen, wie viele Freigaben noch notwendig sind bzw. wer bereits eine Freigabe erteilt hat. Ebenso wird durch die vertragliche Festlegung der Umfangsberechtigungen der einzelnen Teilnehmer deren Menüumfang vorgegeben.
Stammdatenverwaltung
Um übergreifend auf gemeinsame Partnerdaten (Bankverbindungen der Zahlungsempfänger bzw. Zahlungspflichtigen) zuzugreifen, besteht die Möglichkeit, diese für alle Teilnehmer innerhalb einer Kunden-Kennung abzuspeichern. Individuelle Partnerdaten lassen sich teilnehmerbezogen für den alleinigen Zugriff speichern.
Auch können Teilnehmer-Zahlungsvorlagen für die einzelnen Verfahren anlegen um einen schnellen Zugriff auf komplette Zahlungsvorgänge zu haben.
Zahlungshistorie
Die vorgehaltene Zahlungshistorie bietet dem Kunden die Möglichkeit, bereits verbuchte Zahlungsaufträge über 30 Tage nachzuvollziehen. Hier können gezielte Eingrenzungen nach Konto, Auftragsarten (z.B. Überweisung, Lastschrift, europäische Standardüberweisung) und weiteren Kriterien erfolgen.
Systemvoraussetzungen:
- Internet-Zugang über einen Provider (Online-Dienst)
- Aktuelle Version des Adobe Acrobat Reader
- Das Layout des BFS-Net.Banking ist für eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixel optimiert
- Folgende Browser mit aktiviertem JavaScript werden z.Z. unterstützt:
- Für Microsoft Windows-Systeme Microsoft Internet Explorer 7
FAQ's
Anmeldung am BFS.Netbanking scheitert mit dem Fehler "Die Seite wurde nicht gefunden":
Bitte prüfen Sie die exakte Eingabe der URL https://netbanking.sozialbank.de/smartoffice/
Ein häufig auftretender Fehler ist das Fehlen des abschließenden Slash's (/) in der URL.
Warum werden keine Salden nach der Erstanmeldung angezeigt?
Seit der Einrichtung der Kunden-ID sind auf den angebunden Konten keine Umsätze gebucht.
Oder: Die Empfangsbestätigung des Erstzugangs-PIN liegt der Bank noch nicht vor.
Sie können für einen erfassten Zahlungsauftrag keine TAN eingeben, sie erhalten die Meldung "Begünstigten-/Zahlungspfl.-Kontonummer ungültig"
Wenn Sie verifiziert haben dass die Bankverbindung gültig ist, wechseln Sie im Feld Standardkontonummer auf Sonderkontonummer (z.B.: Multi-Nr.). Nach erneuter Bestätigung können Sie nun eine TAN eintragen. Die Plausibilitätsprüfung (Kontonummer zu Bankleitzahl) wird für diese Zahlung übersteuert.
Warum wird eine extern erstellte Zahlungsdatei vom BFS-Net.Banking wegen ungültiger Zeichen abgelehnt?
Die Zahlungsdatei enthält entweder laut DTA-Richtlinien (Datenträgeraustausch zwischen Kunde und Bank) nicht erlaubte Sonderzeichen oder fehlerhaft codierte Umlaute.